eigene Übungen

AUSBILDUNGSPRÜFUNG LÖSCHEINSATZ

Beschreibung

Ort:    Bauhof Ruprechtshofen
Wann:    Samstag, 9. November 2019
Dauer:   08:30 – 12:00 Uhr
Mannschaft:    20 Mitglieder
Leitung:   
HBI Michael Schrattmaier

AUSBILDUNGSPRÜFUNG LÖSCHEINSATZ 2019

Die FF-Ruprechtshofen legt Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in Bronze und Silber ab!

Nach mehrwöchiger Vorbereitungszeit legten am Samstag, den 9.11.2019 zahlreiche Mitglieder der FF-Ruprechtshofen in 3 Gruppen mit Erfolg die „Ausbildungsprüfung Löscheinsatz“ ab.
Eine Gruppe trat in Bronze (Aufgaben sind vorweg bekannt) und  zwei Gruppen in Silber (Aufgaben werden ausgelost) an.

Um vor dem Prüferteam, unter der Leitung von HV Franz Gastecker zu bestehen, musste von allen Teilnehmern exakt gearbeitet und das erworbene Können unter Beweis gestellt werden.

Übungsablauf

Bei dieser Ausbildungsprüfung ist ein simulierter Zimmerbrand schnell und vor allem richtig zu bekämpfen. 
Weitere Themenbereiche dieser anspruchsvollen Ausbildungsprüfung sind:

• Feuerwehrmedizinischer Dienst
• Knotenkunde
• Zahlreiche Fragen aus dem Feuerwehrwesen
• Adjustierung und Ausrüstung

Im Anschluss an die Prüfung überreichte FF – Bezirksverwalter VR Engelbert Gundacker die Abzeichen in Bronze und Silber an die erfolgreichen Kameraden.  Als Gratulanten stellten sich u.a. Vizebürgermeister Martin Leeb und HBI Martin Riegler der FF-Kirnberg ein.

Der Abschluss dieses Vormittages fand bei einem gemütlichen, wohlverdienten Mittagessen im Gasthof Teufl statt.

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen, BM Markus Glinz

ÜBUNG – HOCHWASSERSCHUTZ

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Bauhof Ruprechtshofen
Wann:    Freitag, 20. September 2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:00 Uhr
Fahrzeuge:    RLF 2000, LF
Mannschaft:    12 Mitglieder
Übungsleitung:   
LM Florian Leichtfried

ÜBUNG - EINFACHER HOCHWASSERSCHUTZ

Das nächste Hochwasser kommt bestimmt!

Unter diesem Motto fand am 20.09.2019 eine Freitagübung statt. Bei der, von LM Florian Leichtfried ausgearbeiteten Übung wurden einfache Hochwasserschutzmaßnahmen anhand von praktischen Beispielen vorgeführt und beübt.

Übungsablauf

Unter anderem wurde das Abdichten von Kellerfenstern samt Lichtschächten mittels Schaltafeln und Brunnenschaum besprochen.
Im Anschluss wurde ein Hochwasserschutz für Gebäude, mittels Palletten, Planen und Bindeleinen errichtet.
Zum Abschluss wurden die Gefahren, welche von Öltanks, Pelletslagerräumen und von Fahrzeugen in überfluteten Garagen ausgehen, erörtert und Erfahrungsberichte ausgetauscht.

 

Bilder: FF Ruprechtshofen, LM Günther Gleiss

Bericht:  BM Markus Glinz

ÜBUNG – WASSERENTNAHME

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Einsatzgebiet Ruprechtshofen
Wann:    Freitag, 24. Mai.2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:30 Uhr
Fahrzeuge:    RLF, LF, VF
Mannschaft:    21 Mitglieder
Übungsleitung:   
LM Franz Freunberger

ÜBUNG - WASSERENTNAHMESTELLEN AUS DEM ORTSWASSERNETZ

Besichtigung und Löschwasserförderung aus Hoch- und Zwischenbehältern, sowie bei einem Brunnen der Ruprechshofner Ortswasserleitung.
Wie auch bereits durch vorangegangene, derartige Übungen bei Löschwasserentnahmestellen, stand diesmal die Lage, Situation, Kapazität und Versorgungsmöglichkeiten des               

  • Hochbehälters in Riegers,
  • dem Zwischenbehälter in Simhof und Kagelsberg sowie
  • dem Quellbrunnen in Lasserthal

am Übungsprogramm.

Übungsablauf

Nach den ausführlichen Erklärungen unseres Kameraden LM Franz Freunberger (er ist auch Verantwortlicher seitens der Gemeinde), fand eine Ansaugübung beim Zwischenbehälter Simhof statt.

Im Anschluss an die Übung wurde beim Feuerwehrfest unserer Kameraden in Brunnwiesen noch einmal kurz „angesaugt“.

Bilder und Bericht: EHBI Ernst Kraus

ÜBUNG – VERKEHRSUNFALL

Übungsbeschreibung

Übungsort:   
ASZ Zinsenhof
Wann:   
Freitag, 19. Mai 2019
Übungsdauer:  
19:00 – 21:00 Uhr
Teilnehmer:  
FF Mannersdorf, FF Petzenkirchen-Bergland,
FF Ruprechtshofen, Rotes Kreuz – St. Leonhard – Ruprechtshofen
Fahrzeuge:   
8 Fahrzeuge
Mannschaft:   
70 Einsatzkräfte, 19 Satisten und Presse
Übungsleitung:   
HBI Michael Schrattmaier

Weitere Fotos und Informationen finden Sie unter:
www.ff-petzenkirchen-bergland.at und ff-mannersdorf.co.at

 

TECHNISCHE ÜBUNG - VERKEHRSUNFALL MIT VIELEN VERLEZTEN

Eine gemeinsame Übung mit unseren Nachbarwehren aus Mannersdorf und Petzenkirchen-Bergland, sowie dem Roten Kreuz der Ortstelle St. Leonhard/Ruprechtshofen.

Szenarien:         
• Verkehrsunfall mit Reisebus und vollbesetztem PKW.
• 17 verletzte Personen (von RK realitätsnah geschminkt) in beiden Fahrzeugen.
• Teilweise schwer verletzt und/oder eingeklemmt.
• Person in Container gestürzt. Beim Rettungsversuch gerät ein FF-Mann durch unbekannte Gase in Notlage.

Ziel dieser gemeinsamen Übung war die Stärkung der Zusammenarbeit bei jederzeit möglichen größeren Ereignissen in unsern  nachbarschaftlichen  Einsatzgebieten.
Außerdem wiederum die Festigung der Koordination und Zusammenarbeit
mit den Kräften des Roten Kreuzes.

 

Übungsablauf

Durchführung:

  • Sicherung des Buses mit Seilwinde gegen weiteres Abrutschen.
  • Retten der Verletzten, teilweise mit Hydr. Bergegerät, aus den Fahrzeugen und Transport zum Verletztensammelplatz.
  • Gemeinsames versorgen der Verletzten und Organisation zum Krankenhaus- Abtransport.
  • Rettung der beiden Personen aus dem Container mit schwerem Atemschutz.
  • Aufstellen und bergen der beiden Unfallfahrzeuge mit Seilwinden.

Erkenntnisse:                  

Die Einsatzabläufe wurden in der Nachbesprechung nochmals erläutert und eingehend besprochen.
Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren und dem Roten Kreuz hat sehr gut funktioniert.
Während der Übungsbesprechung mussten die Kameraden/innen der FF-Petzenkirchen-Bergland zu einem realen Einsatz abrücken.

Das Kommando der FF-Ruprechtshofen bedankt sich nochmals bei allen mitwirkenden Einsatzkräften des Roten Kreuzes, im Besonderen auch für das Schminken unserer Statisten, den teilnehmenden Nachbarfeuerwehren Mannersdorf und Petzenkirchen-Bergland für die zahlreiche Beteiligung und beim GF Gemeinderat von Ruprechtshofen Hannes Scherndl für die Bilder und die Berichterstattung.

Bilder:  FF-Ruprechtshofen
Text: EHBI Ernst Kraus

 

ÜBUNG – LÖSCHTEICH

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Etzen
Wann:    Freitag, 26. April 2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:30 Uhr
Fahrzeuge:    RLF 2000, LF
Mannschaft:    15 Mitglieder
Übungsleitung:   
OBI Bernhard Leichtfried

ÜBUNG - WASSERENTNAHME AUS LÖSCHTEICH

Bei größeren Brandeinsätzen und Trockenperioden ist es nicht immer leicht, genügend Löschwasser rasch und ausreichend zur Verfügung zu haben.

Dankenswerter Weise hat sich die Familie Emsenhuber mit Unterstützung der Marktgemeinde Ruprechtshofen dazu entschlossen, auf eigenem Grund einen neuen Löschteich – gespeist aus Oberflächenwässern – für das Gebiet Etzen zu errichten.

Für größere Brandeinsätze sind die Löschteiche in der Nähe von Häusern und Siedlungen enorm wichtig!

 

Übungsablauf

Ziel dieser Übung war das Kennenlernen dieser neuen Wasserentnahmestelle sowie die Lage der umliegenden Objekte. Bei einer Ansaugübung, die schulungsmäßig durchgeführt wurde,  konnten wir uns von der Ergiebigkeit des Löschteiches praktisch überzeugen.

Herzlichen Dank an Familie Emsenhuber und die Marktgemeinde.

Bilder und Bericht: EHBI Ernst Kraus

ÜBUNG – MENSCHENRETTUNG AUS PKW

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Bauhofgelände Ruprechtshofen
Wann:    Freitag, 29. März 2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:15 Uhr
Fahrzeuge:    RLF, LF, KDO
Mannschaft:    23 Mitglieder  + 2 Statisten
Übungsleitung:    
BM Markus Glinz

ÜBUNG - MENSCHENRETTUNG AUS PKW

Verkehrsunfälle mit Menschenrettung sind ein häufiger Einsatzgrund für die Feuerwehren. Bei der obligatorischen Freitagübung am 29. März,  war dies wiederum das Übungsthema.
Am Geände des Bauhofes Ruprechtshofen wurde ein spannendes Übungsszenario dargestellt:

Ein verunfalltes Fahrzeug mit 3 eingeschlossenen Personen liegt am Dach.

 

Übungsablauf

Nach der Erkundung durch den Gruppenkommandanten wurde sofort mit den notwendigen Rettungsmaßmahmen begonnen.

  • Absicherung der Unfallstelle
  • Erstbetreuung der Verunfallten im Fahrzeug.
  • Überprüfung der technischen Ausstattungen lt. digitaler Rettungskarte.
  • Personenrettungen mit hydraulischen Bergegeräten.

Besondere Einsatzgeräte: 

  • Neben dem hydraul. Rettungsgerät noch Einsatztablet (Rettungskarte)
  • Rettungsboa

Nach dem „Retten der Verunfallten“ konnten speziell unsere jungen Kamerad/in noch die Handhabung von Spreitzer, Schere und Rettungszylinder eingehend praktisch am Fahrzeug beüben.

Fazit:
Jede Unfallsituation kann sich anders darstellen und immer wieder eine neue Einsatztaktik erfordern.              

 

Nach  der Abschlussbesprechung konnte die Übung nach rund 1,5 Std. beendet werden.

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen, EHBI Ernst Kraus

ÜBUNG – EINSATZFAHRZEUGE FAHRTECHNIK

Übungsbeschreibung

Übungsort:    ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Wachauring / Melk
Wann:    Samstag, 23. März 2019
Übungsdauer:   07:30 – 17:00 Uhr
Fahrzeuge:    RLF, LF, KDO, MTF
Mannschaft:    10 Mitglieder
Übungsleitung:  
AFK Mank, OBI Bernhard Leichtfried

EINSATZFAHRZEUGE - FAHRTECHNIK TRAINING 1

Durch das Abschnittskommando Mank wurde heuer ein Fahrtechnik Training für die Feuerwehren organisiert. An mehreren Tagen findet das Fahrtraining mit den Einsatzfahrzeugen für die verschiedenen Wehren am ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Melk / Wachauring statt.
Am Samstag, den 23.3. waren die Feuerwehren Ruprechtshofen mit 4 Fahrzeugen und Kettenreith mit dem HLFA 2 an der Reihe.

Erkenntnis: Die physikalischen Gesetze kann man nicht “ausbremsen”!

Übungsablauf

Ein interessanter Tag im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Wachauring in Melk begann mit der theoretischen Schulung. Hierbei wurden einige allgemeine Basisinformationen und viele, speziell im Bereich Einsatzfahrzeuge, geltende Vorschriften vermittelt.
Der geplante Tagesablauf wurde besprochen und nach kurzer Zeit ging es auch schon mit den praktischen Übungen los.

Gerade das Fahren mit Einsatzfahrzeugen muss besonders geübt werden, da die Fahrzeuge sehr unterschiedlich sind und die FahrerInnen meist nicht die Praxis von BerufskraftfahrerInnen haben. Natürlich spielt auch der Streß vor und im Einsatz eine wesentliche Rolle.

  • Vollbremsung – Notbremsung:
    Bei den meisten Gefahrensituationen im Straßenverkehr ist das Wichtigste, die Geschwindigkeit schnellstmöglich zu reduzieren.
    Reaktionsweg und Bremsweg. Mit 12 oder 16 Tonnen ist das Verhalten wesentlich anders als mit PKW. Auf den speziellen Fahrbahnbelägen am Übungsgelände werden glatte und rutschige Fahrverhältnisse simuliert.
    Auch die elektronischen Helferlein in den modernen Fahrzeugen kommen an die Grenzen und die richtige, menschliche Reaktion ist mehr denn je gefragt.
  • Ausweichen bei Hindernissen:
    Trotz Vollbremsung richtig reagieren und mit beherzten Fahrmanövern an Hindernissen vorbeikommen oder entsprechend sicher zum Stillstand zu kommen.
    Es bedarf einiges an Übung, mit voller Kraft am Bremspedal zu stehen und dann auch noch gefühlvoll und richtig dosiert an Hindernissen vorbeizulenken oder in kürzester Zeit zu entscheiden, ob doch ein möglichst langsamer Aufprall die bessere Lösung ist.
  • Kurvenfahren – Untersteuern / Übersteuern:
    Nach einer kurzen Theorieeinheit und dem Mittagessen ging es in den “Kreisverkehr”.
    Was tun, wenn das Feuerwehrfahrzeug über die Vorderräder ausbricht oder das Heck nach außen driftet? Es ist ein ganz besonderes Feeling wenn man mit 16 Tonnen im Rücken in der Kurve hängt und die Reifen quietschen.
    Wieder einmal zeigt sich die Wichtigkeit der Grundregel: ” Geschwindigkeit reduzieren!!” 
  • Bremsen auf unterschiedlichem Fahrbahnuntergrund:
    Links – rutschiger, rechts – griffiger Untergrund – wie verhalten sich die Fahrzeuge, was muss man tun?
    Auch hier helfen ABS, ASR, ESP und wie die Assistenzsysteme alle heißen, auf der Fahrbahn und zielgerichtet zu bleiben, oder unter Umständen sogar einen Spurwechsel durchführen zu können.
  • Bremsweg – Aufprallgeschwindigkeit:
    Die hard facts:
    50 km/h – 24 Meter Bremsweg – Alles Gut!
    60 km/h – über 30 Meter Bremsweg – und beim fingierten Hindernis bei 24 Metern eine Aufprallgeschwindigkeit von über 30 km/h. – ABSOLUT TÖDLCH! 
  • Resümee:
    Nach vielen verschiedenen Manövern mit den Feuerwehrfahrzeugen im und über dem Grenzbereich waren sich alle Teilnehmer einig, dass dieses Fahrtraining eine absolut wichtige und sinnvolle Ausbildungsergänzung ist.
    Das Verhalten der Fahrzeuge und die eigenen Fähigkeiten auf dem sicheren Terrain des Fahrtechnikzentrums kennenzulernen, ist wichtig, damit man im reellen Umfeld auf den Straßen sicher unterwegs sein kann!

Auch für alle Kraftfahrer im Feuerwehrdienst gilt:

ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN – Nur so ist es möglich, die KameradInnen trotz aller Hektik sicher zum Einsatzort zu bringen und unseren Mitmenschen zu helfen!

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen, EHLM Erich Graf

UNTERABSCHNITTSÜBUNG

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Etzen, Familie S.
Wann:    Freitag, 22. März 2019
Übungsdauer:   18:30 – 21:00 Uhr
Fahrzeuge:    RLF, LF, MTF, KDO, VF
Mannschaft:    33 eigene Mitglieder
Weitere Wehren: 
FF Brunnwiesen, Diesendorf, St. Leonhard
Übungsleitung:  
HBI Michael Schrattmaier, LM Johannes Sturmlechner

UNTERABSCHNITTSÜBUNG - SCHWERPUNKT ATEMSCHUTZ

Jede Feuerwehr im Unterabschnitt St. Leonhard organisiert einmal im Jahr eine Übung mit dem Schwerpunkt Atemschutz. Dieses Mal war die FF Ruprechtshofen die veranstaltende Wehr.
Übungsobjekt war das Wohnhaus der Familie S. in Etzen.
Zu den Aufgaben der teilnehmenden Wehren gehörten Menschenrettung aus verrauchten Räumen sowie die Brandbekämpfung inklusive Wasserversorgung aus dem Melkfluss.
Die Fahrzeuge und die Mannschaften wurden realitätsnah, gestaffelt und etwas zeitversetzt zur Übung alarmiert und bekamen nach dem Eintreffen die Aufgaben zugeteilt.

Übungsablauf

Nach der Erkundung wurde sofort mit der Menschenrettung aus den verschiedenen Räumen des Zweifamilienhauses begonnen. Durch die starke Rauchentwicklung wurden die Personen nicht durch das Stiegenhaus, sondern über zwei Balkone gerettet. Besonders erschwert wurden die Rettungsmaßnahmen durch die Behinderung eines Opfers, einer Rollstuhlfahrerin. 

Da mehrere Feuerwehren mit Atemschutztrupps im Einsatz waren, konnten die Personen rasch über die Balkone ins Freie gebracht und zügig gerettet werden. Teilweise konnten die Verletzten selbstständig über Leitern absteigen, aber es mussten auch Korbtragen zu Rettung eingesetzt werden.
Erschwerend für die Einsatzkräfte bei dieser Übung war auch das Auffinden und Entfernen von gefährlichen Stoffen (u. a. Sauerstoffflaschen) aus den Räumlichkeiten.

Die Löschwasserversorgung konnte über die Tanklöschfahrzeuge und die Zubringung vom ca. 250 Meter entfernten Melkfluss, rasch sichergestellt werden.

Nach rund 1,5 Stunden konnte die Unterabschnittsübung erfolgreich beendet werden. Die Übungsanalyse und Nachbesprechung fand direkt beim Übungsobjekt statt.

Als Übungsbeobachter/Teilnehmer fungierte unser Abschnittskommandant Stvtr.  ABI Babinger und Unterabschnittskommandant HBI J. Bauer sowie Kameraden unserer eigenen Wehr.
Insgesamt nahmen an dieser Übung ca. 80 Personen teil.
Alle Übungsteilnehmer konnten sich anschließend im Gerätehaus Ruprechtshofen stärken und den Freitagabend gemütlich ausklingen lassen.

Unser Dank gilt der Familie S. für die Bereitschaft, uns das Haus als Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen, einigen Freuden, die in die Opferrollen schlüpften und allen teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern.

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen

ÜBUNG – ERSTE HILFE

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Gerätehaus Ruprechtshofen
Wann:    Freitag, 15. März 2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:00 Uhr
Mannschaft:    20 Mitglieder
Übungsleitung:   
LM Geotg Scheichelbauer

ÜBUNG - ERSTE HILFE IM FEUERWEHREINSATZ

Erste Hilfe von A – Z, von Atemkontrolle bis Zirkulation. Welche Möglichkeiten haben wir und welche Materialen haben wir in den einzelnen Fahrzeugen zur Verfügung.
Richtige Kenntnisse der Ersten Hilfe und lebensnotwendige Erstmaßnahmen bei Kreislaufstillstand sind für jede Einsatzkraft Grundvoraussetzung für die Rettung von Leben.

Auf diesem Gebiet wieder „sattelfester“ zu werden, war das Ziel dieser Übung.

Übungsablauf

Unser San-Helfer für dieses Sachgebiet, LM Georg Scheichelbauer, zeigte uns wieder die zur Verfügung stehenden Geräte und Ausrüstungen sowie deren richtige Anwendung.

Weiters konnten von allen Übungsteilnehmern die richtigen Wiederbelebungsmaßnahmen anhand von 2 Übungspuppen praktisch durchgeführt und aufgefrischt werden.         

Nach  der Abschlussbesprechung konnte die Übung nach rd. 1,5 Std. beendet werden.

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen, EHBI Ernst Kraus

ÜBUNG – GASE UND MESSTECHNIK

Übungsbeschreibung

Übungsort:    Schulungsraum Gerätehaus
Wann:    Freitag, 22. Februar 2019
Übungsdauer:   18:30 – 20:30 Uhr
Mannschaft:    17 Mitglieder
Schulungsleitung:   
EHLM Mag. Erich Langmann

SCHULUNG - GASE UND MESSTECHNIK

In der kalten Jahreszeit wirerden die Freitagsübung für diverese Theoretische Schulungen genutzt.Auch in diesem Winter steht das Thema gefährliche Gase und die dazugehörige Messtechnik am Übungsplan der FF-Ruprechtshofen.
Gerade in diesem Bereich des Feuerwehrwesens gibt es viele Neuerungen und diverse aktuelle Entwicklungen.
Eine wichtige Basis bei allen Einsätzen, besonders aber bei einsätzen mit gefährlichen Stoffen, ist die GAMS – Regel.

G – Gefahr erkennen
A – Absperren
M – Menschenrettung durchführen
S – Spezialkräfte alarmieren

Übungsablauf

Mit einem interessanten Vortrag wurde die Schulung von EHLM Erich Langmann durchgeführt. Er schulte die Anwesenden Feuerwehrmitglieder wieder über die eigenen Möglichkeiten, brennbare Gase mit unserem Altair Messgerät festzustellen.
Die notwendigen und richtigen Folgemaßnahmen wurden in der Runde erörtert und anhand von diversen Beispielen veranschaulicht.

Nach insgesamt gut 2 Stunden war Schulungsende.

Bilder und Bericht:  FF Ruprechtshofen, EHBI Ernst Kraus